Zur Untersuchung von transienten und dynamischen Vorgängen an angeregten Bauteilen unter Betriebsbedingungen hat Steinbichler Optotechnik das PulsESPI-System entwickelt. Es vereint die Vorzüge der konventionellen Pulsholografie mit denen der Elektronischen Speckle Interferometrie.
Die PulsESPI Kamera eignet sich sowohl für Doppelpuls- als auch für Triplepuls-Aufnahmen. Ein speziell konzipiertes Triggersystem steuert die PulsESPI Kamera und den Rubinlaser zur Objektausleuchtung. Auf Grund der kurzen Aufnahmezeiten von wenigen Nanosekunden ist das PulsESPI System unempfindlich gegenüber Störeinflüssen wie niederfrequenten Gebäudeschwingungen und Thermoschlieren.
Der Referenzstrahl wird mit einem Faseroptikkabel zum Messkopf übertragen, wodurch ein sehr flexibles, den Messanforderungen leicht anzupassendes Messsystem entsteht. Die Objektbeleuchtung erfolgt derzeit wegen der hohen Pulsenergie noch konventionell über Spiegelsysteme.
Auch stark strukturierte Bauteile und eine hohe Streifendichte werden sicher ausgewertet. Bereits vielfach bewährt hat sich das PulsESPI System bei der Untersuchung von Fahrzeugbremsen und -karosserien.
Die PulsESPI Kamera eignet sich sowohl für Doppelpuls- als auch für Triplepuls-Aufnahmen. Ein speziell konzipiertes Triggersystem steuert die PulsESPI Kamera und den Rubinlaser zur Objektausleuchtung. Auf Grund der kurzen Aufnahmezeiten von wenigen Nanosekunden ist das PulsESPI System unempfindlich gegenüber Störeinflüssen wie niederfrequenten Gebäudeschwingungen und Thermoschlieren.
Der Referenzstrahl wird mit einem Faseroptikkabel zum Messkopf übertragen, wodurch ein sehr flexibles, den Messanforderungen leicht anzupassendes Messsystem entsteht. Die Objektbeleuchtung erfolgt derzeit wegen der hohen Pulsenergie noch konventionell über Spiegelsysteme.
Auch stark strukturierte Bauteile und eine hohe Streifendichte werden sicher ausgewertet. Bereits vielfach bewährt hat sich das PulsESPI System bei der Untersuchung von Fahrzeugbremsen und -karosserien.



